Vitamin D hemmt Krebszellen, verbessert den Therapieverlauf, schützt vor Rückfällen
Informationen zu Brustkrebs
Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Es handelt sich um eine bösartige Tumorerkrankung, die in den Zellen der Brustdrüsen entsteht. Diese Zellen können sich unkontrolliert vermehren und einen Knoten oder Tumor bilden. Brustkrebs kann sich in den Brustdrüsen selbst oder in den Milchgängen entwickeln.
Symptome
Zu den häufigsten Symptomen gehören:
- Ein spürbarer Knoten oder Verhärtung in der Brust oder Achselhöhle
- Veränderungen in der Größe oder Form der Brust
- Veränderungen der Haut der Brust, wie Einziehungen oder Rötungen
- Einziehen der Brustwarze oder ungewöhnlicher Ausfluss
13 Vorteile von Vitamin D bei Brustkrebs:
Hemmung des Tumorwachstums
Förderung der Apoptose
Verminderung von Metastasen
Hemmung der Angiogenese
Verbesserte Überlebenschancen
Schutz vor Rückfällen
Stärkung des Immunsystems
Verstärkung der Immunantwort
Weniger Nebenwirkungen der Krebstherapie und bessere Krebstherapieergebnisse
Bessere Lebensqualität
Schutz vor Knochenschwund
Reduktion des Brustkrebsrisikos
Barrierefunktion der Schleimhäute
Hinweis
WICHTIG!!!!
Eine Vitamin-D-Therapie ersetzt keine Krebstherapien!
- Vitamin D unterstützt alle Krebs-Therapien durch eine bessere Regulation der Killerzellen.
- Vitamin D unterstützt alle Krebs-Therapien mit einem Zellschutz vor Nebenwirkungen.
- Es verhilft den Betroffenen zu einer besseren Fitness während der Therapien: Kreislauf, Infektabwehr, Verdauungssystem.
- Vitamin D sollte stets in guter Menge im Körper verfügbar sein, z.B. ein hochnormaler Vitamin-D-Spiegel bis 100 ng/ml (www.vitaminDservice.de/100)
Weitere Nährstoffe:
- Magnesium – Co-Faktor von Vitamin D:
Spielt eine wichtige Rolle für die Muskelfunktion, insbesondere bei Krebspatientinnen, die an Erschöpfung und Muskelschmerzen leiden. Magnesium kann helfen, Nebenwirkungen von Behandlungen der Chemotherapie zu lindern, insbesondere durch den Schutz vor toxischen Wirkungen von Medikamenten. - Vitamin C:
Ein starkes Antioxidans, das das Immunsystem stärkt, oxidativen Stress verringert und möglicherweise die Wirksamkeit von Krebstherapien verbessert. - Omega-3-Fettsäuren:
Diese Fettsäuren, die in Fischöl und Leinsamen vorkommen, haben entzündungshemmende Eigenschaften und können das Fortschreiten von Krebs verlangsamen. - Zink:
Unterstützt das Immunsystem und die Heilung, was bei Krebsbehandlungen besonders wichtig ist. - Vitamin B9 – Folat:
Wichtig für die Zellteilung und DNA-Reparatur. Es kann helfen, das Risiko für Krebs zu senken und die Erholung nach der Therapie zu unterstützen. - Vitamin K2:
Für Brustkrebspatientinnen, um die Knochengesundheit zu unterstützen, die Calciumverwertung zu verbessern und mögliche Komplikationen wie Osteoporose und Herzprobleme zu minimieren.
Erfahrungsbericht einer betroffenen Frau
Ich möchte hier auf dieser so informativen Seite einmal meine persönliche Geschichte erzählen. Vielleicht kann ich anderen Frauen, durch meine persönlichen Erfahrungen somit eine Hilfe und Unterstützung sein in einer schweren gesundheitlichen Zeit. Meine Geschichte liegt jetzt schon ein paar Jahre zurück, es war im Jahre 2015 und dennoch bin ich der Meinung, das andere Frauen aus meiner Geschichte lernen können.
Traurige Diagnose Brustkrebs
Meine Vorsorgeuntersuchung bei meinem Gynäkologen zeigte eine Auffälligkeit beim Tastbefund der Brust. Somit wurden weitere und genauere Untersuchungen erforderlich. Eine Ultraschalluntersuchung im Krankenhaus bestätigte leider die Vermutung meines Arztes: ich hatte definitiv einen Tumor in der Brust. Mich hatte es also auch getroffen und somit gehörte ich jetzt auch zu den vielen Brustkrebspatientinnen. Diese traurige Diagnose musste ich erst einmal lernen zu akzeptieren. Meine Sorgen waren sehr groß, denn ich kannte auch Frauen deren schwere Erkrankung ihnen leider das Leben gekostet hatte.
Ärztin empfiehlt Vitamin D
Ich musste mich im Krankenhaus vorstellen und ich traf dort auf eine sehr gewissenhafte Ärztin mit einem großen Wissensstand. Ich war sehr erstaunt als sie zu mir sagte: „Liebe Frau Braun (Name von der Redaktion geändert): Bevor wir mit den Chemotherapien beginnen, messe ich erst einmal bei Ihnen den Vitamin D Spiegel. Das ist ganz wichtig vor den anstehenden Chemotherapien. Ich möchte genau wissen, wie niedrig der Vitamin-D-Spiegel bei Ihnen ist.“ Das Ergebnis des Vitamin-D-Wertes bestätigte die Vermutung der Ärztin. Ich gehörte nun auch zu den vielen Menschen, die einen sehr schweren Mangel an Vitamin D aufwiesen im Winter.
Meine Ärztin empfahl mir zuerst eine höhere Dosierung Vitamin D einzunehmen um einen gewissen Vitamin-D-Spiegel zu erreichen und anschließend eine entsprechende Wochen-Dosis. Ich habe alles nach Anweisung gemacht. Zusätzlich setzte die Ärztin auch noch weitere Nährstoffe ein, um mich bei den Therapien zu unterstützten.
Relativ geringe Nebenwirkung der Chemotherapien
Vor jeder Chemotherapie musste ich zu meiner Hausärztin, um meine Blutwerte überprüfen zu lassen, ob eine erneute Chemotherapie stattfinden konnte. Alle wichtigen Blutwerte waren stets in Ordnung, es gab keine Auffälligkeit. Während der Chemotherapien ging es mir durchweg zufriedenstellend. Extreme Probleme wie andere Frauen, die schwer unter der Chemotherapie zu leiden haben, zeigte ich nur minimal: Ich litt nicht unter ständiger Übelkeit mit Erbrechen, meine Schleimhäute waren ok. Ich zeigte keine Blutarmut und auch Symptome der völligen Erschöpfungen (Schlappheit, Energielosigkeit) blieben aus. Zwischenzeitlich zeigte sich mal eine leichte Übelkeit und ich hatte mehr Schlafbedürfnis als sonst, jedoch waren das keine schweren Einschränkung des Lebens für mich.
Ich habe insgesamt die Chemotherapie mit relativ geringen Nebenwirkungen gut vertragen. Auch die Operation der Brust ist ohne Risiken verlaufen. Ich habe mich während der gesamten Zeit immer zufriedenstellend gefühlt und auch meine Stimmung war in Ordnung. Ich bin mir sehr sicher, dass mir das Vitamin D hierbei geholfen hat. Ich habe den Vergleich zu anderen betroffenen Frauen, denen es sehr schlecht unter den Therapien ging, kennengelernt.
Nachuntersuchungen stets in Ordnung
Alles in allem blicke ich zufriedenstellend auf meine Zeit der Therapien und Operation zurück. Bisher haben die nachfolgenden Untersuchungen keinen Anlass zur Sorge gegeben. Alle Nachuntersuchungen inclusive Blutergebnisse waren stets in Ordnung. Die behandelnden Ärzte waren immer zufrieden mit mir. Ich nehme weiterhin regelmäßig mein Vitamin D ein und fühle mich gut.
Früher merkte ich, das es mir im Winter regelmäßig schlechter gegangen ist, als im Sommer. Meine übliche depressive Stimmung im Winter ist auch unter der Vitamin-D-Einnahme verschwunden.
Ich wünschte, dass allen Frauen die Möglichkeit gegeben werden könnte, eine gute Vitamin-D-Versorgung Seitens der Ärzte zu erfahren. Ich bin sicher, hierin liegt eine große Chance. ich bin meiner Ärztin zutiefst dankbar für alles, was sie für meine Gesundheit getan hat.
Mehr erfahren
Kann ich mich mit Vitamin D vor Brustkrebs schützen?
- Meta-Studie zu Brustkrebs
- Schutz vor Brustkrebs durch Vitamin D
- Was sagt die Forschung dazu?
- Wie kann ich Brustkrebs verhindern?
Mehr Vitamin D bedeutet weniger Brustkrebs:
- Belegt durch: Übersichts-Arbeit mit 29000 Fällen von Brustkrebs
- Vitamin-D-Zeitung (Referat): Mehr Vitamin D bedeutet bis zu 80 % weniger Brustkrebs
Videos zu Vitamin D und Brustkrebs:
- Arman-26: Vitamin D3 und Brustkrebs- diese Zusammenhänge sollten sie kennen! (11 min)
- Arman-12: Mit nur einer Substanz 80% weniger Brustkrebs (4 min)
- Vitamin D hilft gegen Brustkrebs in 3 Dimensionen (48 min)
Vitamin D hilft gegen Brustkrebs – in drei Dimensionen:
Ein Vortrag für Betroffene – PDF-Download (250 Seiten)
Erfahrungsbericht aus der Praxis:
Bei meinem Brustkrebs gaben mir die Ärzte erfolgreich Vitamin D
Zitat:
„Höhere Vitamin-D-Spiegel waren mit einer Dosis-abhängigen Abnahme des Brustkrebs-Risikos verbunden, wobei die Vitamin-D-Spiegel von 60 ng / ml am besten schützten“.



