Wie kommt es, dass mein Vitamin-D-Wert im Minus-Bereich liegt?

Die Antwort

Die Messung des Vitamin-D-Spiegels kann nicht unter Null liegen

Wir bekamen die Zuschrift eines Nutzers:

Ich habe meinen Vitamin D Spiegel beim Arzt messen lassen und ich war sehr erschrocken über das Ergebnis. Mein Vitamin D Spiegel liegt sogar im Minus-Bereich, der Wert lag bei -16 ng/ml.

Wie kann das sein?
Wie kann ich jetzt meinen Vitamin-D-Spiegel aus dem Minus-Bereich wieder anheben?

Verwirrende Kennzeichnung auf dem Laborblatt 

    • Sehr wahrscheinlich ist der Vitamin-D-Wert wie folgt gekennzeichnet: 25-OH-D3: (- 16 ng/ml).
      Zur besserem Verständnis müsste das Minus hinter der Zahl 16 stehen: 16 ng/ml (-)
    • Diese Kennzeichnung bedeutet nicht, dass der Wert mit -16 ng/ml im Minus-Bereich, also unter Null liegt, denn es gibt keine mathematisch „negativen“ Vitamin-D-Spiegel.
    • Es bedeutet: Dieser Wert von nur 16 ng/ml liegt nicht im Normbereich.
    • Das Minuszeichen bedeutet hier: unterhalb der Grenze – also Vitamin-D-Mangel.
    Collage zum Video: Warum Vera jetzt ein Vitamin-D-Konto hat

    Die Einsicht

    • 16 ng/ml das ist der Durchschnittswert der meisten Deutschen in den Wintermonaten, ohne Einnahme von Vitamin D.
    • Das bedeutet: schwerer Mangel an Vitamin D, der auf jeden Fall schnellstmöglich zu beheben ist.
    • Der Wert sollte in den Zielbereich von 60-100 ng/ml gebracht werden.
    • Bei der individuellen Berechnung hilft unser Vitamin-D-Simulator®.

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    Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Vitamin-D-Spiegels lassen sich durchspielen:
    Mit dem Vitamin-D-Simulator®

    Wo ist das Ziel für meinen Vitamin-D-Spiegel?
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